Wie steht es mit unserer Verantwortung? Zunehmend Ausnahmen genehmigen wir uns, verständlich? Wie weit geht das Verständnis mit uns selbst..?
Ein Akt des Altruismus sei es, Masken für Mund/Nase zu benutzen (RKI-Vizepräsident), also Schutz in erster Linie der anderen. Wann begreifen wir, dass es nicht nur um uns geht? Wann verstehen wir, dass wir nicht nur uns selbst und den Menschen, den wir treffen (neuerdings auch in Bayern mehrere andere an einem Tag?) gefährden? Da dieser andere auch wieder Ausnahmen hat und tagtäglich ganz andere trifft, besteht die Gefahr, dass wieder neue Infektionsketten beginnen.
Ist es zu komplex das zu verstehen oder haben wir einfach keine Lust mehr Rücksicht zu nehmen? Geht‘s noch.
Klar, wollen wir unsere Kontakte und Berührungen zurück, das ist das Menschlichste der Welt, aber es gilt Geduld zu üben, Hoffnung zu wahren, aber auch diese nicht aufzugeben.
Last modified on 2020-04-26